Kultur-Länderkonferenz

Im Januar 2025 trafen sich Kultur-Vertreter*innen aus neun Bundesländern in der Schleswig-Holsteinischen Landesvertretung in Berlin, um die Kultur-Länderkonferenz auf den Weg zu bringen.

Die Kultur-Länderkonferenz strebt an, Vertretungen von Kunst und Kultur aller 16 Bundesländer zusammenzuschließen, um sich für ihre Interessen gegenüber Politik und (Fach-)Öffentlichkeit der Kultur einzusetzen. Insbesondere adressiert die Kultur-Länderkonferenz dabei die Kultur-Ministerkonferenz sowie die Bundeskulturpolitik an den Schnittstellen zwischen Bund und Ländern zur Stärkung einer vielfältigen Kunst und Kultur. Wir sehen im neuen Zusammenschluss eine zukunftsfähige Struktur für inhaltliche Differenzierung und solidarischen Zusammenhalt gerade in Zeiten von Kulturkürzungen und autoritärem Populismus.

Im Oktober 2025 wurden in der Thüringischen Landesvertretung die Statuten des neuen Gremiums von zehn Bundesländern verabschiedet und Sprecher*innen gewählt. Zudem fanden Gespräche mit dem Vorsitzenden des Kulturausschusses des Deutschen Bundestags, dem Deutschen Kulturrat und dem Institut für kulturelle Teilhabeforschung statt.

Im Jahr 2026 werden vier kulturpolitische Themen gemeinsam priorisiert bearbeitet: Kultur und Demokratie, kooperativer Kulturföderalismus in den verschiedenen Förderebenen, Zukunft der Kultur im Zeichen von Klimawandel und Künstlicher Intelligenz und die soziale Absicherung von Kulturschaffenden.

Pressemitteilung vom 20. Oktober 2025:

Pressemitteilung vom 21. Januar 2025: